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Skytenne
Frequenzbereich: frei def.
Gewinn: bis ca.5 dB
Koaxanschluss: 50 Ohm

eine aufgebaute Skytenne

Anschlussbox |
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Die Skytenne wurde in Japan von JA1HWO unter den Namen Skydoor entwickelt. Sie ist eine vertikale, rechteckige Rahmenantenne, die am unteren Ende des Rahmens aufgetrennt ist.
Sie ähnelt sehr stark der Hentenne.
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An den Anschlüssen x1 und x2 ist ein Kondensator Cx vorgesehen, dieser Cx ist von der Betriebsfrequenz der Skytenne abhängig. Eingespeist wird paralell zum Cx über einen
50 Ohm 1:1 Balun. Bei höheren Frequenzen kann man das Cx auch durch ein aufgerolltes Stück Koaxialkabel bestimmter Länge ersetzen.
Zum Beispiel benötigt man für die QRG 144 MHz nur einen kleinen Kondensator von ca.17 pF. Zu beachten ist allerdings, daß die Spannung an diesem Konden-sator bei einer Fehlanpassung, je nach HF Leistung, höhere Werte annehmen kann, d.h. das Cx sollte dement-sprechend spannungsfest sein. |
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Die Skytenne hat die besondere Eigenschaft, schwächere Signale besser empfangen zu können obwohl sie in zwei Richtungen strahlt. Man könnte sie evtl. mit einer Monopolantenne aus zwei parallellaufenden Leitern vergleichen.
Es gibt diverse Varianten, wie man die Antenne bauen könnte. Die mechanische Ausführung ist jedem OM selbst überlassen. Die Antenne kann mit einem etwas größerem Aufwand auch für den stationären Betrieb verwendet werden, z.B. im 10 m Band. |
Hier folgt die Anleitung zum Berechnungsprogramm. Die Abmessungen der Skytenne, für den Kondensator Cx und für die SWR-Werte, sowie die Spannungs-festigkeit des Kondensators Cx.
Die Antennendaten lassen sich mit einer Genauigkeit von bis zu 99%, für den Frequenzbereich von 15 MHz bis ca.300 Mhz berechnen. Außerhalb dieses Frequenzbereiches kann man auch andere Antennengrößen bis zu 95%iger Genauigkeit berechnen. Eines sollte man sehr wohl beachten und zwar, unterhalb von 15 MHz werden die mechanischen Aufbauten zu groß und labil - oberhalb von ca. 300 MHz zu klein, sodass die Umgebungseinflüsse, eine kleine Antenne zu stark beeinflussen und dadurch unkontrollierbar machen. Einen Versuch wäre es aber dennoch Wert, z. B. versuchsweise eine 430 MHz Skytenne zu bauen.
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