Immer häufiger begegnet man dieses Thema, digitaler Rundfunk oder DVB-T. Viele können überhaupt nichts oder nur sehr wenig damit anfangen. Aus diesen Grund habe ich hier auf dieser Seite einige Infos über dieses Thema zusammen gestellt die diese Medien betreffen.
Des weiteren gibt es Bauanleitungen zum Eigenbau diverser Antennen sowie nützliche Hinweise.
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Entwickelt wurde DAB in den Jahren 1987–2000. Maßgeblich waren namhafte Firmen, wie z. B. Grundig, Blaupunkt und Philips an der Entwicklung beteiligt. Das kürzel DAB steht für Digital Audio Broadcasting (Digitaler Ton Rundfunk). Als Frequenzbereich ist das VHF-Band III (174–240 MHz) vorgesehn .
DAB ist in Deutschland, CH, Südtirol, B, Dk und GB fast flächendeckend verfügbar. Bisher führt das Digitalradio DAB in Deutschland allerdings ein Schattendasein. Ab 1. August 2011 änderte sich das alles, denn ein neues, verbessertes DAB+ Sendernetz mit bis zu 10KW ERP Sendeleistung bringt neue Programme und der Empfang verbesserte sich positiv.
VHF Band III
Kanal: 5A bis Kanal 13F
Frequenzband: 174,928 MHz - 239,200 MHz
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DVB-T (Abkürzung in engl. „Digital Video Broadcasting – Terrestrial“; (Digitales Antennenfernsehen) bezeichnet die terrestrische (erdgebundene, über Antenne) Verbreitung digitaler Radio-, Fernseh- und Datensignale in der Erdatmosphäre. Die für DVB-T genutzten Übertragungsfrequenzen entsprechen den schon vom analogen Fernsehn her bekannten UHF Kanälen, von denen in Westeuropa im UHF-Bereich jeder 8 MHz umfasst.
UHF Band IV und V
Kanal: 21 bis Kanal 59
Frequenz = Kanalraster: 8 MHz
Frequenzband: 471 MHz - 775 MHz |
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Test, Modifikation, Bandscan
> Grundig Sonoclock 890 DAB/WEB Radio |
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