Handystrahlen

 

 

Unsere Handys, ich möchte sie hier liebevoll Funktransceiver nennen, sind  quasi eine Art Funktelefone der besonderen Art. Das solche Dinger eine gewisse Anzahl von sehr schnellen Radiowellen ausstrahlen, das steht eindeutig schon seit ihrer Erfindung fest.

Soweit so gut, doch das es darüber nicht nur positives, sondern dass es auch negatives zu berichten gibt ist sehr wohl auch fast jeden bekannt. Schnelle Radiowellen sollen Krebs erregend sein, dass stellte man dann auch noch mal eben fest.  Überall wachsen Funkmaste wie Pilze aus dem Boden und überall kann man diese „funktransceiver“ kaufen.
Nun wurde just auch noch die xte Untersuchung über jenes Thema angeleiert und man entschied auch zum xten mal, das sich ein Risiko bislang nicht ausschließen lässt an Krebs zu erkranken.

In Bezug nehmend auf diese o. g. Dinge, möchte ich folgendes von mir geben;
Mir als Funkamateur ist das eh klar.
Durch die schnelle elektromagnetische Strahlung werden die Dipole im Gehirn in Schwingungen versetzt und es wird erwärmt. Quasi wie in der Mikrowelle.
Bei Vieltelefonierern ist das Risiko daher enorm.
Insofern immer weiter mit dem Handy an der Birne rumlaufen bis die Birne platzt.

Jetzt vermute ich auch den Rückgang der Mitglieder im Amateurfunk zu kennen.
Es sind bestimmt OM´s die sich im höheren Frequenzbereich ihres Hobbys verschrieben haben….

Des Weiteren glaube ich zu wissen, warum Vieltelefonierer häufiger Krebs haben:
Sie haben weniger Sex. Und Sex ist bekanntlich gesund.

Die richtige Vibration am richtigen Ort kann Wunder wirken, "Strahlung" hin oder her.